Colombo verweigert Befreiung dreier politischer Gefangenen

Drei Tamilen aus Mullaiththeevu wurden im Mai 2007 aufgrund verdächtiger Bewegung in den internationalen Gewässern in den Malediven von den Behörden festgenommen. Ein maledivisches Gericht verurteilte die Männer zu 15 Jahre Haft. Die Gefangenen wurden mit den erforderlichen Unterlagen und dem Urteil an Colombo ausgeliefert, um die restlichen Bedingungen zu erfüllen. Die Gefangenen haben ihre Haftzeit im Mai beendet, zumal ein Gefängnisjahr bei fortlaufender Haftzeit aus 8 Monaten und 10 Tagen besteht. Dennoch weigert sich der sri-lankische Staat, sie frei zulassen, berichtet der TNA Parlamentarier Charles Nirmalanathan.

Der tamilische Parlamentarier aus Mannar erzählt, die Familien der drei Gefangenen Männer

hätten die Angelegenheit mit dem vorherigen sri-lankischen Justizminister Wijeyadasa Rajapakshe aufgeriffen und dieser habe versprochen, ihre Bitte an die Generalstaatsanwaltschaft und der sri-lankischen Gefaengnisbehoerde weiterzuleiten.

Weiterhin weigern sich die sri-lankischen Behörden, die Gefangenen freizulassen. Nun wären nähere Angaben der Fälle noch immer bei den Behörden in den Malediven und die Unterlagen seien durch die Anfrage des sri-lankischen Außenministeriums übersetzt worden.

Die Familien wurden zuvor über die Übergabe der Gefangenen mit allen erforderlichen Unterlagen an die sri-lankischen Behoerden informiert. Die Behörden in Sri Lanka gewinnen mit einem verdeckten Motiv Zeit, die Verhafteten weiterhin im Gefängnis zu behalten, erklärt Charles Nirmalanathan.

Der Tag der tamilischen Freiheitskämpfer (Maaveerarnaal)

Heute, am 27.11.2017 gedenken die Eelamtamilen weltweit an die gefallenen Freiheitskämpfer der Liberation Tigers of Tamil Eelam (LTTE) und alle Menschen, die ihr Leben im Kampf für Frieden und Freiheit geopfert haben.

Da die friedlichen Proteste der Eelamtamilen in den 50er Jahren gewalttätig durch das srilankische Militär (SLA), im Auftrag der srilankischen Regierung, niedergeschlagen wurden, waren die Eelamtamilen gezwungen zu den Waffen zu greifen. In den 70er Jahren entwickelten sich viele unterschiedliche Gruppierungen. Doch die LTTE war die einzige, die sich langfristig unter dem Volk behaupten konnte. Diese Organisation zeigte keinerlei Unterschiede zwischen ihnen und dem Volk. Die LTTE bestand nicht nur aus reinem Militär, sondern hatte eine ausgebaute Infrastruktur in verschiedenen Bereichen, sodass sie als eigener Staat fungieren konnte. Die Organisation begann rasch zu wachsen, da das Verlangen nach einem freien, souveränen und selbstbestimmten Staat immer größer wurde. Es waren junge Menschen, die dem tamilischen Volk wieder Hoffnung und Bedeutung gaben. Man fühlte sich nicht mehr wie ein hilfsloser Flüchtling oder Gefangener im eigenem Land, sondern wie ein Angehöriger eines Volkes. Ein Volk, eine Nation, das auch das Recht hat seine Sprache, Kultur und Traditionen frei auszuüben.

Am 27.11.1989 ernannte der Anführer der Liberation Tigers of Tamil Eelam Velupillai Prabhakaran diesen Tag offiziell zum „Tag der tamilischen Helden“ (Maaveerarnaal). Jeder einzelne Freiheitskämpfer hatte zwar im Jahr seinen eigenen Gedenktag, aber es sollte einen Tag geben, an dem man an alle Märtyrer gemeinsam gedenkt. Dieser Tag fiel auf den Gedenktag des ersten gefallenen Freiheitskämpfers Leutnant Shankar, der am 27.11.1982 sein Leben für die tamilische Freiheit opferte.

Der „Tag der tamilischen Helden“ sollte keineswegs als Trauertag verstanden werden. „Der Tag der Maaveerar ist kein nationaler Trauertag. Es ist kein Tag der Trauer, an dem wir unsere Tränen vergießen und uns traurig fühlen. Es ist ein Tag des nationalen Erwachens. Ein revolutionärer Tag, an dem sich unsere Nation auf die Unabhängigkeit besinnt“, beschreibt der Anführer der LTTE Hon. Veluppillai Prabhakaran den Tag der Helden.

Zudem zeigt der Tag, dass jeder einzelne Freiheitskämpfer jedem anderen gegenüber gleichgestellt ist. Das Leben jedes einzelnen Freiheitskämpfers war wertvoll, unabhängig des Geschlechts oder der Religion.

Ab 1990 wurde der „Tag der tamilischen Freiheitskämpfer“ mit vollem Respekt und Stolz weltweit jährlich veranstaltet. Im Jahr 2008 wurde dieser Tag das letzte Mal in Tamil Eelam großem Stil veranstaltet. Es blieb jedoch das letzte Mal in Tamil Eelam, da danach die Regierung mithilfe des srilankischen Militärs zahlreiche Ruhestätten der Helden zerstört hatte. Durch die ständigen Angriffe des Militärs sind die Eelamtamilen verhindert, ihre Helden zu ehren. Dies ist nur noch im Geheimen zu Hause möglich. Aber auch dies ist noch mit einem großen Risiko verbunden. Das Militär versucht weitgehend alle Haushalte zu überwachen, sodass keine Gedenkfeier veranstaltet werden kann. Trotz der Angst vor Repressalien gehen mittlerweile wieder viele Menschen an diesem besonderen Tag zu den ehemaligen Ruhstätten.

Die tamilische Diaspora veranstaltet diesen Tag weiterhin mit viel Respekt und Stolz, da diese nicht den direkten Einschüchterungen des srilankischen Militärs ausgesetzt sind. Bis 2008 gab es jährlich eine Rede des Anführers der LTTE, auf die jeder einzelne Eelamtamile gespannt

கார்த்திகைப்பூவின்ஏக்கங்கள்

எம் ஈழத் தேசத்தில் எப்போது
மலரும் சுதந்திரம் …… !

நான் எப்போது மலர்வேன்
சுதந்திரமாக …..!

நான் சுதந்திரக் காற்றுப் பட்டே‘
மலர விரும்புகின்றேன்……!!

ஆனால் ………!!!

நான் ஒவ்வொரு முறையும்
மலர்கையில் !
என்னில் சுதந்திரக் காற்றோ
வீசப் படவில்லை……!!

மாறாக அழுகையின் குரல்
தான் கேட்கின்றது …………!!
இதனால் இன்னல் படுகின்றேன்…..!!

என்னால் ஒவ்வொரு நாட்களும்
மலர்ந்து அழுது கொள்ள முடியாது ………!!

இதனாலே வருடத்தில் ஒரு
முறை மலர்கின்றேன் ……. !!
அது புனித மாவீரர்களை
நினைவு படுத்தவே ……. !!

நான் மீண்டும் மலர்கையில் என்னில்
சுதந்திரக்காற்றது வீசப்பட வேண்டும் ..!!

நான் நம்புகின்றேன் விரைவில்‘
சுதந்திரம் மலரப் போகும்
ஈழத் தேசத்திலே நான் சுதந்திரக்காற்றில்‘
மலர்வேன் என்பதை நம்புகின்றேன் …..!!!!!

UN-Menschenrechts-Leiter berichtet über neue Vergewaltigungen und Folter in Sri Lanka

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Zaid Ra’ad Al Hussein, hob die Notwendigkeit einer genauen Untersuchung der UN-Berichte über Vergewaltigungen und Folter der tamilischen Männer durch sri-lankischen Sicherheitsdienste hervor.

Zu dem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der Associated Press über die Vergewaltigungen und Folter zwischen 2016 und Juli 2017 berichtet Zaid: „Die UN kann dies nicht bestätigen, bis wir eine Untersuchung eingeleitet haben. Die Berichte offenbaren Entsetzliches und eine gründliche Überpruefung unsererseits ist notwendig, besonders wenn sie 2016 bzw. 2017 vorgefallen sind.“

Der Kabelnachrichtendienst, bezogen auf Interviews mit 20 tamilischen Männern und eine Revision von 32 medizinischen und psychologischen Berichten, bemerkte die Entsetzung des UN-Menschenrechts-Leiters über die Berichte der 52 gefolterten Männer.

Die Berichte über die fortlaufenden Vergewaltigungen und Folter durch Sicherheitskräfte kommen aus der Regierungszeit von Maithiripala Sirisena und Ranil Wickresmesinghe, die vergeblich versuchten, das Image des Landes durch UN-Berichte zu retten. Die Regierung leugnet die aktuellen Folter und Vergewaltigungen. Sie erklärt, dass sie jegliche Art von Folter verurteilt.

Das Militär lehnt die Berichte als Fälschung ab. Der Militaerskommandant Lt. Gen Mahesh Senanayake erklärte: „Es gibt Menschen, die zurückkommen und Geschichten erfinden, besonders die Menschen aus Europa. Ich bin mir sicher, dass das Militär und auch die Polizei an den Geschehnissen nicht beteiligt sind. Es gibt für uns keinen Grund, es jetzt zu tun.“

Herr Zeid beschreibt die Fortschritte der Regierung im März als „beunruhigend langsam“. Er forderte die Mitgliedstaaten auf, unter allgemeiner Zuständigkei die Veratwortlichen für Folter, Kriegverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu untersuchen und zu bestrafen.

Angesichts der zunehmenden Frustration unter den Opfern müssen vertrauensbildende Maßnahmen getroffen werden. Derweil müssen Bemühungen gemacht werden, die Prävention des Terrorismus aufzuheben und sie mit Rechten, die den internationalen Menschenrechtsnormen entsprechen, zu ersetzen.

„Insbesondere bin ich über den Mangel an Fortschritten in den zahlreichen symbolischen Fällen beunruhigt. Der Grund für die bestehenden Misserfolge ist die Furcht und Verzögerung, Maßnahmen gegen Mitglieder der Sicherheitskräfte zu ergreifen.“ Der Mangel an Vertrauen des Rechtssystems bezüglich der vergangenen Verstöße verstärkt den Widerwillen und die Unfähigkeit der Behörden. Die Regierung hat weiterhin versagt. Fortschritte in der Rechenschaftspflicht zu machen. Ebenso wie bei den umfangreicheren Aspekten wie die Aufhebung des Gesetzes zur Vehinderung des Terrorismus (PTA), das Freilassen von Land und das Beenden von Landenteignung durch das srilankische Militär.

Steigende Frustration unter den Opfern 

Die Misserfolge zu bewältigen, hat wiederholt Fragen über die Verpflichtungen und Versprechen der Regierung aufgeworfen. Letzten Monat wiederholte der UN Sonderberichtserstatter Pablo de Greiff sein Bedenken über die verzögernde Umsetzung der Rechtsmaßnahmen. Dies steigert vielerseits Fragen über die Ermittlung der Regierung, ein umfangreiches Rechtsprogramm durchzuführen. Im März übernahm die UNHRC eine gemeinsam unterstütze Resolution zur Foerderung der Schlichtung, Verantwortung und Menschenrechte in Sri Lanka. Sie verleiht dem Land weitere zwei Jahre bis 2019, um die Handlungen, die in der Resolution 30/1 im Oktober 2015 eingeführt worden sind, umzusetzen.

Der Mangel an Forttschritten bei der Rechenschaftspflicht heizt die wachsende Frustration unter den Tamilen, deren Stimme ausschlaggebend war, die Regierung der nationalen Einheit 2015 an die

Macht zu bringen.

In den letzten Monaten gab es regelmäßige Proteste von Tamilen im gesamten Nordosten, einschließlich der Familien der Verschwundenen und Studenten der Universität in Jaffna.

Sie forderten die Freilassung von politisch Gefangenen sowie der Landteile, die vom Militär besetzt waren. Die Unruhe zwischen den Tamilen, insbesondere im Vorfeld des Gedenktages für die Freiheitskämpfer am 27. November führte zu verstärktem Einsatz von Sicherheiskräften, vor allem bewaffneter Sondereinsatzkräfte in tamilischen Gebieten.

Die Untätigkeit der staatlichen Einheitsregierung und die aktuellen Berichte über Vergewaltigungen und Folter wurde von den Tamilen mit Entsetzen aufgenommen. Sie fordern erneuert die international geführten Ermittlungs- und Verfolgungsprozesse der Massengräueltaten gegen die Tamilen.

Das Vermächtnis der Maaveerar

Wenn man von dem Begriff „Vermächtnis“ spricht, versteht man darunter im Allgemeinen „eine Zuwendung eines bestimmten Vermögensvorteils aufgrund eines Testaments oder Erbvertrags, welche mit dem Tod des Vermächtnisgebers erfolgt“ (Wikipedia). Diese Hinterlassenschaften haben ausschließlich einen materiellen Wert wie Geld oder ein Haus.

Wenn man den Begriff des Vermächtnisses im übertragenen Sinne verwendet, so hinterließen unzählige Menschen nach ihrem Tod etwas, was viel mehr wert war als materielle Dinge. Sie hinterließen Kraft, Hoffnung und Strebsamkeit. Die Kraft, weiter zu kämpfen. Die Hoffnung, eines Tages Gerechtigkeit zu erringen. Die Strebsamkeit, wofür unzählige Freiheitskämpfer ihr Leben ließen. Mit dem Ziel in einem sicheren, freien und unabhängigen Tamileelam zu leben, wurden unsere Freiheitskämpfer nach ihrem Tod zu Maaveerar. Sie hinterließen Dinge, für die es für Eelamtamilen und für Tamilen in der Diaspora zu leben lohnt. Sie nahmen all ihren Mut, verließen all ihre geliebten Menschen, um für all die Menschen in Tamileelam eine Zukunft zu ermöglichen. Sie errichteten den Wegweiser für Tamileelam. Das Vermächtnis der Maaveerar.

Ein Versprechen an unsere Maaveerar

Gestern wart ihr unsere Stimme, heute seid ihr unsere Luft, die wir atmen. Ihr schuft uns den Weg mit dem Ziel, Tamil Eelam zu erreichen. Dieser Weg wird eines Tages Geschichte schreiben. Mit dem Traum von unserem eigenen Land musstet ihr dem Tod ins Auge sehen.

Wir, eure Familie und Freunde, sehnen uns nach euch. Könntet ihr nur noch einmal für uns aufwachen? Nur noch ein einziges Mal, um euch tapferen Geschöpfe ins Gesicht zu schauen und Abschied zu nehmen…

Wir legen unsere Hand auf eure Gräber und versprechen, euch niemals zu vergessen. Wir versprechen euch aber auch, unser Ziel zu erreichen. Euer Kampf ist nicht umsonst gewesen. In der Blütezeit eures Lebens opfertet ihr euch für Tamil Eelam. Ihr habt eure Träume aufgegeben, um die Träume anderer zu erfüllen. Selbst als ihr ins Licht blicktet, war Tamil Eelam euer letzter Gedanke.

Wie sehr muss ein Mensch an etwas glauben, um so viel Courage aufzubringen? Wie sehr muss er sein Land lieben, um so selbstlos zu sein? Heute ist eure Courage unsere. So oft wir auch hinfallen, stehen wir wieder auf und kämpfen weiter für unsere gemeinsamen Ziele.

Wir sehen zu euch auf… Ihr gebt uns Kraft und wir euch das Versprechen, ein freies Tamil Eelam zu erreichen.

10. Todestag von Brigadier S.P. Tamilchelvan

Der 2. November 2007 markiert einen der traurigsten und schwerwiegendsten Verluste für die eelamtamilische Bevölkerung, denn an diesem Tag ist der charismatische Sympathieträger und der Mann, der uns mit seinem Lächeln Hoffnung gegeben hat, durch einen Luftangriff der sri-lankischen Regierung kaltblütig ermordet worden. Mit ihm wurden auch Lt. Col. Anpumani (Alex), Major Mikuthan, Major Nethaaji, Lt. Aadchivel und Lt. Maavaikumaran in den Tod gerissen.
Der am 29. August 1967 geborene Suppaiya Paramu Tamilchelvan schloss sich im Jahre 1983 der LTTE an und widmete fortan sein Leben dem Freiheitskampf. 23 Jahre lang war er Teil der LTTE. Zunächst als Freiheitskämpfer, in der er als Gebietskommandeur von Jaffna viele militärische Offensiven gegen die Streitkräfte der sri-lankischen Regierung höchst erfolgreich durchführte. Bei einem Einsatz im Jahre 1993 wurde er jedoch am Bein verwundet, woraufhin er in den politischen Flügel der LTTE einberufen wurde. Auch hier nahm Brigadier S.P Tamilselvan eine führende Position ein und führte an der Seite des damaligen internationalen Sprechers der LTTE, Anton Balasingham, Friedens- und Waffenstillstandsgespräche sowohl mit der internationalen Gemeinschaft als auch mit der sri-lankischen Regierung. Seine vom Führer V. Pirabaharan stets geschätzten Führungsqualitäten zeigten sich in den Verhandlungen, die er führte, nachdem sich der Gesundheitszustand von Anton Balasingham dramatisch verschlechtert hatte und dieser daraufhin im Jahre 2006 verstorben war.
Heute ist der Tag, sich an seine Worte und Taten zu erinnern und in seinem Sinne zu handeln:
„An die Tamilen in der Diaspora, wendet euch an die Medien, Politiker und an eure Mitbürger in den Ländern, wo ihr lebt und teilt ihnen die Wahrheit mit. Die Wahrheit über die Gräueltaten, die in unserem Land passieren. Erzählt es allen Leuten, die ihr kennt. Aber die Regierungen der Länder, in denen ihr lebt, unterstützen die sri-lankische Regierung. Appelliert an deren Gewissen und Menschlichkeit. Wir wollen keine Gewalt. Wir wollen an die Menschlichkeit dieser Welt appellieren. Damit uns diese Welt ihr Gehör schenkt, müssen wir, vor allem gemeinsam mit den Menschen in der Diaspora, sehr hart kämpfen. Um unser Volk zu retten, müssen wir in voller Stärke auferstehen. Sei es in Tamil Eelam oder in der Diaspora, überall muss unsere Willensstärke und der Kampfgeist lichterloh in uns brennen. Die vereinte Kraft der Tamilen muss so sichtbar nach außen getragen werden. Von allen Seiten wurde uns der Kampf angesagt. Wir dürfen in dieser Situation nicht verweilen. In dieser Stunde müssen wir alle wachsam sein und für unser Volk, für unsere Heimat, in den Kampf treten. Wir wollen nichts als Gerechtigkeit.“
Diese Worte sind auch heute noch aktuell. Wir alle sollten heute nicht nur an diesen großartigen Helden denken, sondern auch unseren Teil dazu beitragen, seinen Traum und seinen Kampf weiterzuführen