26.12.2004 – Tsunami in Sri Lanka

Das Erdbeben im Indischen Ozean am 26. Dezember 2004 um 00:58 Uhr UTC war das drittstärkste jemals aufgezeichnete Beben und löste eine Reihe von verheerenden Tsunamis an den Küsten des Indischen Ozeans aus. Insgesamt starben durch das Beben und seine Folgen etwa 230.000 Menschen.

Sri Lanka war von der Naturkatastrophe sehr stark betroffen. Die Behörden gehen von etwa 31.000 bis 38.000 Opfern aus. Besonders betroffen waren der Osten und der Süden der Insel:

Jaffna (2.900 Opfer), Puttalam (4 Opfer), Vavuniya (109 Opfer), Gampaha (7 Opfer), Colombo (65 Opfer), Kalutara(170 Opfer), Trincomalee (947 Opfer), Matara (1.061 Opfer), Batticaloa (2.254 Opfer), Mullaitivu (2.000 Opfer),Hambantota (4.500 Opfer), Galle (3.941 Opfer), Ampara (10.436 Opfer), Kilinochchi (560 Opfer).