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Bericht an die UN über ein vom sri-lankischen Militär betriebenen Vergewaltigungslager

„Ein dienstälterer Offizier betrat das Zimmer. Er wurde gebeten seine Wahl zu treffen, als wären wir frisches Fleisch auf dem Wochenmarkt. Er sah sich um und wählte mich. Er brachte mich in ein weiteres Zimmer und vergewaltigte mich dort.“ Entsetzliche Angaben über das Festhalten von Frauen als Sexsklaven durch das srilankische Militär wurden an die UN überreicht. In einem Bericht, der am 20.02.2017 veröffentlicht wurde, gab das International Truth und Justice Project (ITJP) drei weibliche Opfer an, die für längere Zeit vom Militär festgehalten und als Sklaven benutzt worden sind.

„Zwei der Frauen schilderten, dass sie in einer größeren Gruppe in einem Zimmer festgehalten wurden und für jeden Soldaten verfügbar gewesen seien“, berichtet der ITJP. „Die dritte Frau wurde allein in einer stockdunklen Zelle über sechs Monate festgehalten und musste das Schreien der weiteren Frauen nebenan mit anhören.“

Lager in der Hauptstadt

Das Militär hat an vier verschiedenen Standorten solche Lager betrieben. Die Lager wurden in der Nähe Vavuniyas, in der Nähe von Puttalam, in Colombo selbst und außerhalb von Colombo eingerichtet. Im Norden oder Osten seien vermutlich keine solcher Lager errichtet worden.

ITJP reichte ihre Ergebnisse an den UN Ausschuss für die Unterbindung der Diskriminierung der Frauen (CEDAW) ein, der sich diese Woche mit den offiziellen Delegierten Sri Lankas in Genf trifft. Der Bericht belegt weitere Arten der Folter, einschließlich sexueller Gewalt, verübt durch das srilankische Militär und die Polizei. ITJP äußert, dass die Einreichung des Berichts auf ausführliche Aussagen von 55 Frauen beruht. Sie beschreiben die Folter und die schrecklichen Übergriffe, während sie unter Gewahrsam standen.

Einzelheiten der Täter

48 der Opfer waren unter der Regierung des ehemaligen Präsidenten Mahinda Rajapaksa und sieben von ihnen unter der neuen Regierung von Präsident Maithripala Sirisena festgenommen worden. ITJP lieferte ebenso Einzelheiten über sechs Soldaten, einschließlich eines Majors und eines Oberstleutnants, die die vermeintlichen Täter der Vergewaltigungen und der Folter waren.Am 22. Februar wird die CEDAW in Genf die Informationen dem sri-lankischen Staat vorlegen und den sofortigen Ausschluss der sechs Offiziere fordern, bis eine glaubhafte Untersuchung vorliegt. ITJP äußert weiterhin: „Die Regierung fordert die Namen und Adressen der Opfer. Der CEDAW übermitteln wir Informationen bezüglich der vermeintlichen Täter; lasst uns sehen ob der Staat diese Angelegenheit ernst nimmt. Unser Bericht gibt alle Schritte vor, die sie eileiten sollten. Die CEDAW kann ihre Fortschritte beobachten und kontrollieren.“

GoSL: „Nur 18 Vorfälle“

Sri Lanka bestreitet die Verwicklung der Streitkräfte in systematisch sexueller Gewalt. Es wurde der UN mitgeteilt, dass lediglich 18 Vorfälle durch Sicherheitskräfte in den betroffenen Regionen seit 2007 gemeldet worden sind. „Während des Kampfzeitraumes (Januar 2007- Mai 2009) wurde die Beteiligung von sieben Sicherheitskräften an 12 Vorfällen von sexueller Gewalt in den Nord- und Ostgebieten berichtet. In der Nachkriegszeit (Mai 2009 – Mai 2012) waren es 10 Sicherheitskräfte, die bei sechs Vorfällen involviert waren“, besagt der Bericht des Staates an die CEDAW. Der Bericht stellt jedoch nicht klar, ob eine Untersuchung durchgeführt oder die Täter bestraft worden sind. ITJP erklärt, dass anhaltende sexuelle Gewalt durch srilankische Streitkräfte auch kürzlich in 2016 dokumentiert worden sind.

Quelle: : http://www.jdslanka.org/

 

 

RFJ 17/1

Ride For Justice 2017

Die Suche nach Gerechtigkeit für die eelamtamilischen Opfer und Überlebenden-

Völkermord an Tamilen in Sri Lanka

Von Brüssel nach Genf – Ein 11- tägiger Radmarathon

 

Am Freitag, den 24.02.2017 um 15 Uhr, startete die Fahrradtour „Ride for Justice“ in Brüssel vor der europäischen Union mit der Forderung einer internationalen Untersuchung des Völkermords an den Eelam Tamilen.

Mit einer Gedenkminute begann auch gestern früh der dritte Tag der Tour Richtung Luxemburg. In den nächsten Tagen wird die Tour die Länder Luxemburg, Deutschland, Frankreich überqueren und zuletzt vor den Vereinten Nationen im schweizerischen Genf ihr Ziel finden, um eine Kundgebung abzuhalten und an politischen Gesprächen teilzunehmen. Auch wird es ein Treffen mit dem Büro des Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte geben.

Am selben Tag, den 06.03.2017 findet eine große Demonstration mit anschließender Kundgebung auf dem Platz der Nationen, unmittelbar vor dem Gebäude der UNO, statt. Dieser Aufmarsch und die Kundgebung sollen auf die Menschenrechtsverletzungen und den Völkermord an das eelamtamilische Volk auf Sri Lanka aufmerksam machen.

Am 27.02.2017 wird „Ride for Justice“ in Saarbrücken einen Zwischenstopp einlegen, um in der Stadtmitte eine Kundgebung abzuhalten und um Gespräche mit politischen Persönlichkeiten zu führen. Hierdurch erhofft sich die junge Generation mehr Einsatz und Interesse der anderen Nationen für ihr eigenes, leidendes Volk auf Sri Lanka. Auch möchten sie dabei auf die Menschenrechtsverletzungen und den Völkermord in Sri Lanka aufmerksam machen.

Wir glauben, dass nur eine internationale, unabhängige Untersuchung wahre Gerechtigkeit für das tamilische Volk erlangen kann. Die Kriegsverbrechen können nicht durch einen inländischen Mechanismus untersucht werden. Zudem waren die sri lankische Regierung und das Militär an den Gräueltaten direkt beteiligt. Solch eine nationale Untersuchung könnte aus diesem Grund niemals unabhängig und glaubwürdig sein. Wir sind der Meinung, dass Täter nicht über ihre eigenen Gräueltaten richten dürfen und fordern deshalb eine internationale, unabhängige Untersuchung.

Die Menschenrechtslage für Tamilen in Sri Lanka hat sich seit dem Ende des Krieges im Jahr 2009 nicht verbessert. Die tamilischen Opfer und Überlebende warten noch immer auf Gerechtigkeit, schmachtend mit Schmerzen und Leiden unter einer autoritären und repressiven Herrschaft. Noch heute protestieren Tamilen um Ihr Land zurückzuerlangen, welches vom Militär besetzt ist.

Wir suchen Unterstützung und Solidarität für das tamilische Volk und haben daher folgende Forderungen an die Vereinten Nationen:

NIE WIEDER UNTERDRÜCKUNG – NIE WIEDER SKLAVEREI

Ein freies Leben in Würde!

 

1.Eine internationale unabhängige Untersuchung des langwierigen Völkermords, welches seit Jahrzehnten auf Sri Lanka fortgeführt wird. Die genozidalen Gräueltaten der srilankischen Regierung gegen das eelamtamilische Volk erreichten während der finalen Kriegsphase ihren Höhepunkt. Von den 429.059 Menschen, die in der Kriegszone bis September 2008 gelebt haben, haben nur 282.380 Tamilen die von der Regierung kontrollierten Gebiete im Mai 2009 erreicht. Von 146.679 fehlt seitdem jede Spur. Neben den Bombardements auf Schulen, Krankenhäusern und zivilen Notunterkünften, gab die Regierung im Februar 2009 offen zu, dass sie auch die von ihnen deklarierte „No-Fire-Zone“ bombardiert haben.

Auf all diese Verbrechen folgten weitere Verbrechen wie sexueller Missbrauch von Frauen und jungen Mädchen. Erst kürzlich wurden der UN Beweise vorgelegt, die belegen, dass das Militär, und somit auch die Regierung, sogenannte „Rape- Camps“ an mehreren Standorten im Land betreibt. Wir fordern daher eine unabhängige, internationale Untersuchung der Verbrechen gegen das eelamtamilische Volk, die vom srilankischen Staat durchgeführt wurden.

 

2.Sofortige Freilassung aller politischen Gefangenen

Laut Angaben der Regierung gab es bis Dezember 2009 über 12,000 Kriegsgefangene. Den internationalen Menschenrechtsorganisationen und Humanitären Hilfen wurde jedoch verwehrt die Orte zu besuchen, an denen die Gefangenen festgehalten werden. Es ist auch allgemein bekannt, dass das Militär zusätzlich zu den bekannten Gefängnissen und Haftanstalten auch an unbekannten Orten geheime Gefangenenlager betreiben. Glaubwürdigen Berichten zufolge werden in den Gefängnissen Folter und andere körperliche Misshandlungen durchgeführt. Abgesehen davon wurden kürzlich mindestens zwei politische Gefangene ermordet. Wie viele bereits ermordet worden sind, kann nicht überprüft werden. Wir fordern die sofortige, bedingungslose Freilassung aller politischen Gefangenen.

 

3.Beendigung der Militarisierung und der Landenteignungen

Laut einem Bericht, der im Oktober 2011 dem sri-lankischen Parlament vorgelegt wurde, sind von 18.880 km² privatem Land der Tamilen im Norden und Osten bereits 7000 km² und somit mehr als 1/3 des gesamten tamilischen Territoriums durch das sri-lankische Militär besetzt.

Ein kürzlich veröffentlichter Forschungsartikel einer renommierten indischen Zeitschrift deckte auch auf, dass mehr als 180.000 Mitglieder der Streitkräfte – die 60 % der Armee ausmachen- in den nördlichen Provinzen stationiert sind. Zudem sind 18 von 20 Divisionen in den nordöstlichen Provinzen ausgerichtet. Hier wird deutlich, dass die hohe Militärpräsenz sich auf das traditionelle Heimatgebiet der Eelamtamilen konzentriert. Die Militarisierung ist eine wichtige Strategie zur Sicherung der staatlich geförderten Umsiedlungsprogramme, um die überlebenden Tamilen aus ihrer historischen Heimat zu vertreiben. Wir fordern eine sofortige Beendigung der Militarisierung und der Zwangsumsiedlungen, die auf die Zerstörung des kollektiven nationalen Zusammenlebens der Tamilen abzielen.

 

4.Die Anerkennung des tamilischen Selbstbestimmungsrechts, ihrer nationalen Identität und ihrer traditionellen Heimat durch die internationale Gemeinschaft. Die Forderung, das eelamtamilische Volk als eigenständige Nation, das in ihrer traditionellen Heimat mit dem unverzichtbaren Recht auf Selbstbestimmung lebt, anzuerkennen, stellt die drei Grundpfeiler des eelamtamilischen Freiheitskampfes dar, das nun schon über vier Jahrzehnte andauert.

Diese Forderungen wurden von demokratischen Mandaten, die durch das tamilische Volk erteilt wurde, gestärkt. Diese drei Grundsätze wurden bei Wahlen mit einer überwältigenden Mehrheit in 1977, 2001, 2004 und 2010 gefordert. Wir fordern die internationale Gemeinschaft auf, diese Grundprinzipien, die auf der tamilischen Nationalpolitik basiert, anzuerkennen.

 

5.Anerkennung der Legitimität der Liberation Tigers of Tamil Eelam

Die Liberation Tigers of Tamil Eelam wurden auf der Basis der andauernden Unterdrückung der Eelam Tamile gegründet. Ihr Kampf reflektiert den kollektiven Willen des tamilischen Volkes auf ein Leben mit Würde und Freiheit als eine unabhängige Nation. Dieser Wille zeigte sich in der überwältigenden Unterstützung des De-facto-Staats, der vier Jahre lang während des Waffenstillstands durch die Tamil Tigers verwaltet wurde. Weitere soziale Errungenschaften durch den Kampf waren die Emanzipation der Frau und das Ende des Kastensystems sowie andere sozialen Barrieren. Aus diesem Grund fordern wir die Anerkennung der Legitimität der LTTE und die Aufhebung ihres Verbots.

Verurteilt die srilankische Völkermordpolitik!!!
Unterstützt die Souveränität des eelamtamilischen Volkes!!!

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Vaddukkoddai Resolution 40 year

தாயகம், தேசியம், தன்னாட்சியுரிமை எனும் கோட்பாடுகளின் அடிப்படையில் ஈழத்தமிழ் மக்களின் அரசியல் பெருவிருப்பினை 1976 இல் உலகிற்கு முரசறைந்த வட்டுக்கோட்டைத் தீர்மானத்தின் நாற்பதாவது எழுச்சியாண்டில் நாம் இன்று காலடி பதித்துள்ளோம். 14.05.1976 அன்று தந்தை சா.ஜே.வே செல்வநாயகம் அவர்களின் தலைமையில்; நிறைவேற்றப்பட்ட இத் தீர்மானமானது தமிழ் மக்கள் தாம் பட்டறிந்த அனுபவங்களின்;படி எக்காலத்திலும் சிங்கள பௌத்த பேரினவாத அரச கட்டமைப்புக்குள்; வாழ்தல் சாத்தியமற்றது என்பதனைத் தெளிவாக முரசறைந்தது. 1977ஆம் ஆண்டுப் பொதுத் தேர்தலின் போது இத்தீர்மானத்தை தேர்தல் விஞ்ஞாபனமாகக் கொண்டு போட்டியிட்ட வேட்பாளர்களுக்கு வாக்களித்து தமிழ் மக்கள் தமது தெளிவான ஆணையையும் வழங்கியிருந்தனர்.

இன்று நாற்பது ஆண்டுகள் கழிந்த பின்னரும் 1977ம் ஆண்டுத் தேர்தலின்போது வழங்கப்பட்ட ஆணை மக்கள் மனங்களில் இன்னமும் உயிர்ப்புடன் உள்ளது. 1983இல் கருத்துச் சுதந்திரத்தை மறுதலிக்கும் வகையில் கொண்டுவரப்பட்ட அரசியலமைப்பின் ஆறாவது திருத்தச் சட்டமூலம் தமிழீழம் எனும் தனிநாட்டை அரசியற் தீர்வாக ஏற்றுக்கொள்வது பற்றிப் பேசுவதையே தண்டனைக்குரிய குற்றமெனப் பிரகடனப்படுத்தியதன் மூலம், தாயக மக்கள் தமது உண்மையான அரசியல் விருப்பைத் தெரிவிக்கவல்ல அரசியல்வெளி இன்று மறுக்கப்பட்டுள்ளது. இருப்பினும், சர்வதேச சட்டங்களில் ஏற்றுக்கொள்ளப்பட்ட தேசிய இனங்களின் சுயநிர்ணய உரிமையின் அடிப்;படையில் ஈழத் தமிழ் மக்கள் தமது தன்னாட்சி உரிமையினை தொடர்ந்தும் வலியுறுத்தி வருகின்றனர்.

முள்ளிவாய்க்காலில் நடாத்தப்பட்ட பெரும் இனவழிப்புப் போர் மூலம் தமிழர் தேசத்தினை ஆக்கிரமித்து, தமிழ் மக்களின் விடுதலை வேட்கையினை சிறிலங்கா அரச பயங்கரவாதம் அடக்கிவிட நினைத்தாலும், உலகெங்கும் வாழும் தமிழர்களின் மூச்சில் தமிழீழ விடுதலை பற்றிய கனவும் எண்ணங்களும் கலந்தே உள்ளன. முள்ளிவாய்க்கால் இனஅழிப்பு சிங்கள பௌத்த பேரினவாத அரச கட்டமைப்புக்குள் தமிழ் மக்கள் வாழ்தல் சாத்தியமே அற்றது என்பதனை மீண்டும் உறுதிப்படுத்தியிருக்கிறது.

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போர் ஒன்றின் ஊடாகத் தாம் பெற்ற இராணுவ வெற்றியினை சிங்கள ஆட்சியாளர்கள் அரசியல் வெற்றியாக்க முனைகின்ற நிலையும், அனைத்துலக அரசுகள் தமது நலன்களின் அடிப்படையில் அமைந்துள்ள சிறிலங்காவின் ஆட்சி மாற்றத்தினைத் தக்கவைப்பதில்; கொண்டுள்ள அக்கறையும்; இன்று ஒரே புள்ளியில் சந்திக்கின்றன.

ஈழத் தமிழர்களின் அரசியல் விருப்பினை வெளிப்படுத்தி நிற்கும் வட்டுக்கோட்டைத் தீர்மானத்தின் நாற்பதாவது ஆண்டு நிறைவும், தமிழ் மக்களின் தேசிய பிரச்;சனைக்குத் தீர்வு வழங்குவதாகக் கூறி புதிய அரசியல் அமைப்பு ஒன்றினை வரைவதற்கு சிங்கள ஆட்சியாளர்கள் எடுக்கும் முயற்சிகளும் இவ் ஆண்டில் எதிரெதிரே சந்திக்கின்றன. மறுபுறத்தில் இயல்பு வாழ்க்கை மறுக்கப்பட்டு, இராணுவ நெருக்குவாரங்களுக்குள் வாழும் தமிழ் மக்கள், ஆறாம் திருத்தச்சட்டம் அமுலில் உள்ள நிலையில், தமது அரசியல் வேணவாக்களை வெளிப்படுத்துவதற்கான அரசியல் வெளி முற்றாக மறுக்கப்பட்டுள்ளது.

இந்நிலையில், ஈழத்தமிழர்களின் அரசியல் விருப்பினை வெளிப்படுத்தவதற்கு ஐ.நா. மேற்பார்வையில் ஓப்பங்கோரல் முறையிலான வாக்கெடுப்பினை நடாத்துவதன் அவசியத்தினை நாம் வலியுறுத்தி நிற்கும் அதே வேளையில், இவ்விடயத்தில் ஈழத் தாயகமும் – புலம் பெயர் மக்களும் – தமிழகமும் – உலகத் தமிழர்களும் இணைந்து ஒன்றையொன்று வலுப்படுத்தும் வகையிலான மூலோபாயத்துடன் செயற்திட்டங்களை முன்னெடுக்க வேண்டியுள்ளது.

இதன் அடிப்படையில், நாடுகடந்த தமிழீழ அரசாங்கமும், அனைத்துலக ஈழத் தமிழர் மக்களவையும், அனைத்துலக தமிழ் இளையோர் அமைப்பும் வட்டுக்கோட்டைத் தீர்மானத்தின் நாற்பதாவது ஆண்டினை வலுவூட்டவும், இவ்வாண்டின்போது தீர்மானத்தின் அத்தனை பரிமாணங்களையும்; அரசியல் ரீதியாக வீச்சுடன் அடுத்த கட்டத்துக்கு எடுத்துச் செல்வதற்குமான செயற்திட்டங்களின் அடிப்படையில் கூட்டாக இணைந்து செயற்படுவதெனத் தீர்மானித்துள்ளன.

இதன் முதற்படியாக, வட்டுக்கோட்டைத் தீர்மானத்தின் நாற்பதாவது எழுச்சியாண்டில் அதன் அரசியல் முக்கியத்துவத்தை ஒரு முகமாக வெளிப்படுத்தும் வகையில் ஒற்றை இலச்சினையினைப் பயன்படுத்துவதெனத் தீர்மானித்து மேலேயுள்ள இலச்சினையை வடிவமைத்துள்ளோம்;.

வட்டுக்கோட்டைத் தீர்மானத்தினை அடித்தளமாகக் கொண்டு செயற்படுகின்ற அனைத்து தமிழர் அமைப்புக்களையும் ஒன்றாக இணைந்து செயற்பட வருமாறு இத்தால் உரிமையோடு அழைப்பு விடுக்கின்றோம்.

நன்றி

தமிழர்களின் தாகம் தமிழீழத் தாயகம்

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Pressemitteilung zur Gedenkveranstaltung vom 13. Juni 2015

Der Jugendverein „Tamil Youth Organisation Germany“ veranstaltete am 13. Juni in Wuppertal eine Gedenkveranstaltung für Ponnuthurai Sivakumaran, der als erster tamilischer Schüler im Kampf gegen die Unterdrückung der Tamilen durch den srilankischen Staat im Jahre 1974 ums Leben kam.

Obwohl sein Tod nun über vier Jahrzehnte her ist, ist dieser im Hinblick auf die geschehenen Ereignisse so relevant wie noch nie zuvor. Denn im Jahre 1974 erreichte die Diskriminierung und Unterdrückung der tamilischen Nation völlig neue Ausmaße. Die „World Tamil Research“-Konferenz, eine geschätzte Veranstaltung, die die tamilische Kultur förderte, wurde durch die Brutalität der srilankischen Regierung zerstört. Die Regierung war verärgert, weil die Veranstaltung bewusst in Jaffna, statt wie von ihnen gefordert in der srilankischen Hauptstadt Colombo, ausgerichtet worden ist.

Zum Gedenken an Ponnuthurai Sivakumaran traten in Wuppertal viele Kinder und Jugendliche auf und stellten auf künstlerische Art und Weise durch Tanz-, Gesangs- und Theaterauftritte ihre Sicht des Unterdrückungskampfes der Tamilen dar. Einen besonderen Moment beschafften die Akteure des Schattenspiels, die auf einer beachtlich ausdrucksstarken Art das tragische Leben eines jungen Paares in Sri Lanka darstellten und damit das Publikum mit Emotionen berühren konnten.

Das Gedenken an Ponnuthurai Sivakumaran ist für die tamilische Gesellschaft von großer Bedeutung. Umso mehr freute uns die rege Beteiligung, insbesondere der tamilischen Jugend.

Sivakumaran war ein Student, der ohne Furcht für seine Rechte einstand und dabei sein Leben für die Freiheit anderer opferte. Folglich sollten auch wir, die Jugend, uns für die Freiheit, für die Rechte und gegen die Unterdrückung unserer tamilischen Brüder und Schwester einsetzen.